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Strahlende Gesichter
beim 3. Karlsruher Entenrennen


Schönstes Sommerwetter und strahlender Sonnenschein am "Fest"-Sonntag in Karlsruhe: Die Bedingungen für das 3. Karlsruher Entenrennen konnten besser nicht sein. Mehr als 15.000 Zuschauer verfolgten den Riesenspaß für die gute Sache in der Günther-Klotz-Anlage.

Martin Wacker präsentiert die Looserente 2009

Am Ende strahlten die glücklichen Gewinner und freuten sich über ihre Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro. Und auch die Mitglieder des veranstaltenden Serviceclubs Round Table strahlten. Erneut konnten sie bei ihrem Benefiz-Event des Jahres "Ausverkauft" melden.

7.000 Lose wurden verkauft - und für jeden, der für fünf Euro eine Patenschaft für eine Rennente übernommen hatte, ging eine quietschgelbe Gummiente an den Start. Das bedeutet, die von Round Table unterstützten sozialen Einrichtungen im Raum Karlsruhe - unter anderem der Verein SMA Deutschland - können in diesem Jahr mit einer satten Spende rechnen.


Entenrennen 2009 kurz nach dem Start

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Weitere Presse-Berichte vom 3. Karlsruher Entenrennen

Die 7.000 Rennenten schafften den Start von der gut zehn Meter hohen Straßenbahnbrücke in der Günther-Klotz-Anlage und das anschließende Wettschwimmen auf der Alb mit Bravour. Am Ende ging die Ente mit der Nummer 24839 als erste in die am Kühlen Krug aufgebaute "Entenfalle". Die Gewinnerin kann sich über einen 2.000-Euro-Einkaufsgutschein für das Ettlinger Tor Karlsruhe freuen.

Bürgermeister Harald Denecken, Martin Wacker und Alexander Balzer beim Entenrennen 2009
Ein guter Tag für die gute Sache: Schirmherr und Erster Bürgermeister Harald Denecken, Kommentator Martin Wacker (Round Table 46 Karlsruhe) und Alexander Balzer (Ettlinger Tor)
Erfolgreiches Ende fürs
Entenrennen Nummer zwei

7.000 Gummi-Enten schwammen auf dem Karlsruher "Fest"
für den guten Zweck

Ausverkauft! Kurz vor dem Start des 2. Karlsruher Entenrennens gab es keine Lose mehr. Als die letzten Vorbereitungen für den Start des Rennens liefen, waren bereits alle 7.000 Patenschaften für die quietsch-gelben Gummienten verkauft, und damit 800 Rennenten mehr als bei der ersten Auflage des verrückten Wettschwimmens.

Bei idealen äußeren Bedingungen hatten die Vorbereitungen bereits am Sonntagmorgen (20. Juli 2008) begonnnen. Bei den Arbeiten an der Strecke wurden die Organisatoren vom Serviceclub Round Table 46 Karlsruhe von der THW Jugend Waghäusel sowie der Firma multi-media-systeme unterstützt. Im Ziel wurde die "Entenfalle" für die Siegerenten aufgestellt. 200 Preise im Gesamtwert von mehr als 20.000 Euro, die die Karlsruher Geschäftswelt gestiftet hatte, warteten dort auf ihre Gewinner. Am Start wurde eine große Plane am Geländer der "VIP-Brücke" befestigt und mit den insgesamt 800 Kilogramm schweren Gummienten befüllt.

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Um 12.45 Uhr dann das Startsignal: 7.000 Enten fielen mit einem Mal ins Wasser. Auf einer "Flutwelle" schwammen sie flussabwärts. Angefeuert von 15.000 Zuschauern an beiden Ufern der Alb eilten die Enten dem Ziel entgegen. Die Entscheidung fiel im letzten Abschnitt der Strecke. Kurz vor der Zielgeraden hatte sich eine Spitzengruppe auf der linken Albseite abgesetzt. Die Enten kamen als erste an der Barriere an, doch dann schoss eine Rennente mit hohem Tempo auf der rechten Albseite an ihren Konkurrenten vorbei und ging als erste in die Falle.

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Die Patin der Ente, die ihr Los erst eine halbe Stunde vor dem Start des Rennens gekauft hatte, gewann den Hauptpreis: zwei VIP-Karten für das Bundesliga-Spiel des Karlsruher SC gegen Schalke 04 inklusive Bahnfahrt nach Gelsenkirchen. Die Hoffnung auf die Superchance erfüllte sich leider nicht, wie auch für die vier nächstplazierten Enten. Trotzdem sind alle Teilnehmer des Entenrennens Gewinner. Denn sie haben mit ihrem Einsatz dafür gesorgt, dass an Spinaler Muskelatrophie (SMA) erkrankte Kinder auch in diesem Jahr mit einer satten Spende rechnen können. Round Table 46 Karlsruhe dankt allen Entenpaten sowie allen Sponsoren des Entenrennens sehr herzlich.

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